17.08.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Videospiel- Verfilmungen - Meinungen und Kritiken

Mario Bros. und Street Fighter = Beste!

Statistics: Posted by Maji — 17 Aug 2018, 14:29




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04.08.18

Das nächste Fire Emblem - die Jedenfalls und Keinesfalls

In absehbarer Zeit erscheint am Switch die nächste Folge von Fire Emblem.

Die freundliche Hüfthose hat alle im Westen erschienenen gespielt, grundsätzlich eine Meinung und wird deswegen jetzt sagen, wo sie Anleihen nehmen sollen und wo nicht.
Anzunehmenderweise bin ich zu spät dran, weil es gibt ja schon Trailer


Jedenfalls:

- Weapon Triangle (inkl Magie, exklusive Bögen)

Das Weapon-Triangle (also das Schere/Stein/Papier-Prinzip bei den Waffengattungen) ist eines der definierendsten und elementarsten Teile von Fire Emblem. Nur einzelne Titel hatten das nicht. Das muss einfach dabei sein.

Grundsätzlich waren immer Schwerter, Lanzen und Äxte dabei. In ein paar Spielen wurden auch Magie, Dolche, Ninjasterne und Bögen einbezogen. Das fand ich eher schlecht.

Gut gelöst ist es bei FE:Heroes, dem P2W-Smartphoneableger: Da gibt es sozusagen Schwertmagie (Rot), Lanzenmagie (Blau) und Axtmagie (Grün), Bögen, Heilzauber und Wurfsterne waren außerhalb. Das ist meine Lieblingslösung.


- Mila's Turnwheel

Ein weiteres zentrales Element ist Perma-Death. Wenn eine Einheit im Kampf fällt, dann ist sie dauerhaft verstorben und kann nicht mehr kämpfen. (Rezentere Titel haben einen Casual-Modus eingeführt, wo die Figuren wieder gesund werden. Für die Story wichtige Figuren sind teilweise nur so verletzt, dass sie nicht mehr kämpfen können.)
Während den Kämpfen kann man auch (meistens) nicht speichern.  Bei manchen Spielen waren die Karten auch riesig und sehr viele Gegner unterwegs. Das führt dazu dass man sehr vorsichtig spielen muss und oft sehr gefrustet wird, wenn dann nach 1,5h im selben Level der Boss durch Glück einen kritischen Treffer landet, und der Lieblingscharakter das Leben aushaucht.
Echoes hatte als Lösung Mila's Turnwheel, ein göttliches Artefakt, mit welchem man ein paar Mal pro Karte ein paar Züge rückgängig machen konnte. Das hat einen offensiveren Spielstil ermöglicht, ohne dass man es sofort bereute. Das war und ist meine Lieblingslösung.

Das Remake des ersten Teils hatte pro Karte 2, 3 Speicherpunkte. Damit würde ich mich noch zufrieden geben.

- Side Quests

Optionale Nebenmissionen außer dem Hauptquest finde ich gut und wichtig, sie machen das Spiel abwechslungsreicher. Die meisten hatten das in der einen oder anderen Form.

- Amiibosupport

Ich gebe zu, ich bin hier sehr voreingenommen. Ich habe ein paar Amiibos, ua die meisten FE-Amiibos (für Tipps, wo ich Celica, Corrin oder Ike für je unter 10 inkl Versand bekommen, wäre ich sehr dankbar - alle anderen habe ich schon), und bin eher enttäuscht, dass der Amiibo-Support bei rezenten Spielen oft nicht vorhanden, sehr schwach ausgeprägt und wenn oft nur für schon wieder neue und teurere Amiibos ist.

- XP für alle

Damit ist gemeint, dass die Figuren grundsätzlich nur durch kämpfen Erfahrung bekommen. Es kommen aber nicht immer alle gleich viel zum Einsatz, es sollte daher auch Möglichkeiten geben, denen, die aus welchen Gründen weniger oder gar nicht kämpfen, Erfahrung zukommen zu lassen.
Bei Echoes gab es nach geschaffter Karte einfach für alle etwas Erfahrung, und bei Dawn konnte man (durch Bonusziele, wenn ich mich richtig erinnere) Bonus-XP sammeln, die man dann frei verteilen konnte.
Ansonsten besteht einfach die Gefahr, dass man dann nach 2/3 des Spiels 10-12 super starke Einheiten hat, und die anderen abgehängt wurden und auch nicht mehr aufholen können-

Allenfalls:

- Kinder

Awakening hatte einen Zeitreiseplot. Ua konnte man die eigenen Charaktere verkuppeln, und deren zukünftige Kinder konnten dann durch die Zeit gereist kommen und mitkämpfen. Das war ein cooles Feature.

Deswegen haben sie es dann in Fates übernommen. Dort gab es aber keinen Zeitreiseplot. Das führte zu schwangeren Lolicons (siehe weiter unten bei den "Keinesfalls").
Darum bin ich sehr gespalten.

- Dungeons

Nur Echoes hatte auch Echtzeit-3rd-Person-Leveln, wo man eben durch Höhlen und dergleichen gelaufen ist, und wenn man dann ein Skelett oder so getroffen hat, gab es einen kurzen Kampf mit nur wenigen Einheiten. Das war ganz ok und hat gut in das ganze Spiel gepasst, war auch eine Art Sidequest (siehe oben).

- Größere Reichweite

In den meisten Titeln können die Nahkampfeinheiten nur die Figuren direkt um sich angreifen, und die Fernkämpfer (Magier, Bogenschützinnen usw) ein Feld weiter. In Echoes konnten diese Fernkämpfer teilweise viel weiter attackieren. Es hat funktioniert, war ok. Muss aber nicht wieder sein.

- Arts (Spezialattacken)

Sowohl in Echoes als auch in Heroes gibt es eine Art Spezialattacken, wo es also zu den normalen Attacken noch stärkere gab - bei Echoes kosteten die Gesundheit (und es gab diverse Voraussetzungen, um sie zu lernen), bei Heroes werden diese automatisch nach ein paar Attacken ausgeführt. Fates und Awakening hatten so etwas ähnliches mit Team-Up für Offensive und Defensive.
Waren alles interessante und gute Ideen.

- Bonuskarten & Charaktere für FE Warriors

Warriors ist der Musou-Titel, also kein SRPG, wie die anderen, sondern ein Echtzeit-3D-Kampfspiel, mit Fire Emblem Figuren und ein paar Elementen (wie Team-Up und Weapon-Triangle). Es gab etwas DLC dafür, aber ich finde, sie sollten wenn das neue kommt, ein paar zusätzliche Karten und Figuren als Gratis-DLC verteilen - bewirbt beide Spiele und die neuen Charaktere eh nur "Klone" sein werden (also schon bestehende Figuren mit einem neuen Äußeren und neuer Stimme), auch nicht zu aufwändig.


Keinesfalls

- Gier

Damit meine ich, mehr als 2 neue Amiibos (und die auch nur normalpreisig, nicht wieder doppelt so teuer wie bei Metroid), dutzende einzelne zu kaufende Karten, Bikini-DLC, Lootboxen, Seasonpasses oder wieder so teure Bonuskarten, die nur dazu da sind, um die Figuren zu leveln oder Spielwährung zu sammeln.
Ich fürchte, ganz ohne wird es nicht gehen. Aber bitte, bitte, bitte - so wenig wie nur möglich.

- Schwuler Bogenschütze

Keine Sorge, ich bin auf meine alten Tage keiner von denen geworden, die weinen, wenn es weibliche oder nicht weiße Hauptfiguren gibt oder der Cast nicht nur aus großbusigen Schönheiten besteht.
Im Gegenteil, es kann ruhig ein paar LGBTQ-Charaktere geben.
Aber nicht schon wieder schwule Bogenschützen. Lieber mal einen schwulen Axtkämpfer oder Ritter.

- Kein Weapon Triangle

s.o.

- schwangere Lolicons

Ich finde diese Faszination von manchen mit Lolicons (also mit sehr sexualisiert dargestellten, weiblichen Figuren, die bestenfalls am Anfang der Pubertät stehen) sehr bedenklich. Nicht besser ist es, wenn man dann für diese Demographie extra noch welche reinmacht, deren Röckchen hochrutschen, wenn sie ihr hohes Ross besteigen.

Ganz ohne wird es leider nicht gehen.

Aber um auf das obige anzuknüpfen: Im Zeitreiseplot funktioniert das mit dem Kinderkriegen gut: Die Figuren verlieben sich jetzt, haben aber vielleicht erst in vielen Jahren Kinder - zB  wenn sie die Pubertät hinter sich haben.
Aber bei Fates gab es keinen Zeitreiseplot, da gab es nur schwindlige Paralleldimensionen wo die Kinder in Fremdbetreuung binnen Wochen erwachsen wurden. Ergo dessen wurden die Lolicons schwanger.

09.07.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Aha Erlebnisse mit Suchmaschinen(konzernen)

Heute habe ich gelernt, dass jede 5. Google-Suche erstmalig in dieser Form gesucht wurde.

Das erklärt auch, wieso die Suchergebnisse oft noch sehr bescheiden sind.

Statistics: Posted by dejost — 09 Jul 2018, 14:55




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03.06.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Der Amazon - Thread

Zwar nicht ganz das gleiche Thema aber neben der Tatsache, wie viele Leute versuchen, Amazons Gunst zu erlangen und sie anzulocken, hat es durchaus auch direkte Konsequenzen, wenn man ihnen - etwa abgabentechnisch - zu nahe kommen sollte:

https://www.nytimes.com/2018/05/14/tech ... s-tax.html
After intense lobbying by local businesses and a bold threat by Amazon to curtail development in its hometown, the Seattle City Council on Monday approved a smaller and more limited tax on big companies than originally envisioned.

The new tax — dubbed the “Amazon Tax” by locals — will fund affordable housing and homeless services in a city whose economic boom, driven in no small part by Amazon, has priced many residents out of the area and forced some onto the streets.

Amazon, which halted two major expansion projects in Seattle in protest over the larger tax increase, said it was disappointed even with the smaller tax package, although the company said it would restart the planning process for one of its new buildings. It was still exploring the possibility of subleasing a second building that a developer is currently building.
Ist zwar natürlich das gute Recht der Firma aber unterstreicht ihren Einfluss schon massiv, wenn ihr Protest alleine ausreicht, die Ausgestaltung der Gesetzgestaltung zu verändern.

Statistics: Posted by HalberHannes — 03 Jun 2018, 17:19




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25.05.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Der Amazon - Thread

Von Zeit zu Zeit gibt es Artikel darüber, dass Amazon, ein Multikonzern dessen Kerngeschäft der Onlineversandhandelt ist, Kunden oder -innen wegen irgendwelche Lappalien sperrt, zB
https://futurezone.at/digital-life/amaz ... /400039387
Dutzende Kunden von Amazon beschweren sich auf Twitter und Facebook, dass ihre Konten bei Amazon gesperrt wurden, berichtet das „Wall Street Journal“ . Warnungen vor der Sperre oder Erklärungen, warum die Kunden verbannt wurden, gebe es in vielen Fällen nicht, schreibt die Zeitung.

Der Grund liegt offenbar in häufigen Rücksendungen. Was Amazon unter „häufig“ versteht, ist aber nicht immer nachvollziehbar. Eine Kundin, die innerhalb eines Jahres sechs Bestellungen retournierte, erhielt eine E-Mail vom Kundenservice
Die Sperre von Konten dürfte sich in jüngster Zeit häufen. Im April drohten etwa betroffene Prime Kunden, deren Konten ebenfalls ohne Angaben von Gründen gelöscht wurden, mit einer Sammelklage.

Berichte, wonach Amazon die Konten „lästiger“ Kunden, die zu viel zurücksenden, sperrt, gibt es seit längerem.
Was diese Artikel meistens gemein haben, ist dieser Grundtenor, Amazon dürfte Kunden nicht sperren, die Leute hätten ein Recht dort einzukaufen.

Nein, haben sie nicht.

Amazon ist ein auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen. Sie kontrahieren nur mit den Leuten, die ihnen Gewinn bringen. Sie müssen nicht begründen, wieso sie irgendwem was (nicht) verkaufen.

(Problematisch kann es sein, wenn sie dabei Guthaben verfallen lassen oder schon bezahlte Leistungen wie zB Prime Video vertragswidrig nicht mehr erbringen. Noch problematischer wäre es, wenn sie tatsächlich ein Monopol hätten, das ist aber - noch - nicht der Fall.)

HalberHannes wrote:
17 Apr 2018, 14:01
Ja, die Sache ist nun ein halbes Jahr später immer noch nicht ausdiskutiert und die Bundesstaaten überbieten sich nach wie vor mit Goodies, Erleichterungen, Versprechen nach neuen Gesetzen, Schmeicheleien und generell einer Attitüde, die es einem ermöglicht, sich vorzustellen, wie das damals so unter dem Kaiser war. ;-) Maryland soll gerade vorne sein aber vielleicht treibt ja noch jemand ein Faberge-Ei auf?
Die Suche nach einem Standort für die zweite Zentrale ist laut Amazon.com (https://www.amazon.com/b?node=17044620011) noch nicht abgeschlossen.

Statistics: Posted by ThePurplePantywaist — 25 May 2018, 17:06




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10.05.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Social Media: Facebook, Twitter, Youtube, Xing uvm

Urgh, das hilft jetzt nicht unbedingt damit, mein ohnehin schreckliches Meinungsbild über das Unternehmen zu verbessern. ;) Und ja, das klingt im besten Fall nach Angeberei und im schlimmsten Fall nach einer Drohunf/Erpressung, ziemlich widerlich.

Dass wir praktisch quasi nichts mehr zu verbergen haben ist natürlich wahr aber gerade deshalb ist es ja so herabwürdigend, wenn man uns das auch so offen zeigt und einfach die Grenzen für Gesetzgebung und guten Geschmack untermauert. Ich sage mal so, schon die Staaten selbst haben so oft Lecks und die Privaten werden das dann eher noch häufiger haben, alleine schon, weil zumindest die Metadaten sicher gerne weiter verkauft werden - teilweise sogar "müssen", weil anderes Geschäftsmodell haben die ja keines.

Statistics: Posted by HalberHannes — 10 May 2018, 22:39




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04.05.18

Computer, Gaming, Internet & IT • Re: Social Media: Facebook, Twitter, Youtube, Xing uvm

Ein Facebook-Mitarbeiter hat auf Tinder (!) damit geprahlt, auf die Daten der Angeflirteten zugegriffen zu haben. (Vielleicht bin ich zu alt, aber bei mir würde so ein Anmachspruch lediglich das Begehren wecken, dem eine reinzuhauen und dauerhaft aus dem Internetz zu entfernen).

Er wurde gefeuert, wohl eher deswegen, weil es rausgekommen ist, nicht weil er es gemacht hat.
https://futurezone.at/digital-life/face ... /400030666

Hier hat TPP vo der "Gefahr der CEO-Arschlöcher" gewarnt.
Das verkennt, dass bei jenen Firmen, denen von zu vielen Nutzern das Verbreiten der objektiven Wahrheit zugetraut wird (dazu zB hier), wie Google, Facebook, jede Menge Leute arbeiten.
Was wir freiwillig ins Internet stellen, dass wissen derartige Firmen schon. (Ob sie es schon richtig verknüpfen und zuordnen, ist eine andere Frage). Sie haben wohl auch Daten, die wer anderer über uns ins Internet stellt. Ob und wieweit sie sonstige Daten haben, weiß ich nicht (zB Gesundheitsdaten, Vorstrafenregister...) - darum geht es hier nicht.

Noch eine andere Perspektive:
Ende der 1990er gab es in Österreich einen Skandal, weil Polizisten aus polizeilichen Datenbanken für nicht polizeiliche Zwecke Daten erhoben haben. Da wurden - so hoffe ich - entsprechende Kontrollen etc eingeführt, dass nicht mehr jeder einfach so Daten für Privatzwecke holen kann.

Ob das bei Facebook & Co gemacht wurde, wage ich zu bezweifeln - in der Äußerung von Facebook im verlinkten Artikel steht nämlich, sie schauen noch, ob es stimmt, und nicht "Wir haben diese und jene Sicherheitseinrichtung gemacht, also konnte er gar nicht".

Und die Social Media Großkonzerne haben vielen Mitarbeiter (FB: ~25000, Google/Alphabet: jeweils über 70000, Amazon: 500 000), schon klar, von denen können nicht alle in den Datenbanken schnüffeln, aber offensichtlich genug, dass Schindluder getrieben wird.

Aber wir haben ja alle nichts (mehr) zu verbergen.

Statistics: Posted by dejost — 04 May 2018, 08:22




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